Kein Bild verfügbar.
Kein Bild verfügbar.
Ihre Anforderung wird momentan verarbeitet.
{0} Stunde(n)
{0} Tag(e)
{0} Woche(n)
{0} Monat(e)
{0} Jahr(e)
Online-Verfügbarkeit:
ISBN
Erscheinungsjahr
Autor/-in(en)
Format
???ATTR_Pages???
Best.-Nr.
Auflage
Lizenztyp
Order type
???ATTR_Language???
Ausgabeart
Erscheinungsjahr

weitere Informationen

Klicken Sie auf 'Weitere Informationen zum Warenkorb hinzufügen'

Warenkorb: 0 Artikel Zwischensumme: 0,00 €

Spiel und spieltherapeutische Methoden

Spiel und spieltherapeutische Methoden - Bildungsverlag EINS

Spiel und spieltherapeutische Methoden

Methoden in Heilpädagogik und Heilerziehungspflege


Ausgabeart: Lehr-/Fachbuch
ISBN: 978-3-427-04860-2
Best.-Nr.: 04860
Erscheinungsjahr: 2012
Auflage: 3
Beschreibung
Details
Rezensionen
Beschreibung

Die umfangreiche Reihe behandelt ausführlich die Handlungsfelder der Heilpädagogik und der Heilerziehungspflege. Die Bände folgen einem einheitlichen Konzept und überzeugen durch ihren hohen Praxisbezug: Jeder Band stellt zunächst die theoretischen Grundlagen dar und erläutert dann deren praktische Umsetzung durch anschauliche Erklärungen, Materialien, Beispiele, Übungen und Aufgaben. Die Reihe dient gleichzeitig als Wissens- und als Methodenkompendium. Die Neuauflagen sind vollständig aktualisiert und neu gestaltet. Zum Band "Spiel und spieltherapeutische Methoden":

  • Lehr- und Arbeitsbuch mit Aufgaben und Beispielen zum Einsatz in Aus- und Weiterbildung
  • behandelt Grundlagen zu den Themen Spiel, Spielförderung und Spieltherapie
  • In der dritten Auflage wurden sämtliche Kapitel des Buches aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Entsprechend den veränderten Anforderungen und der Aufgabenfelder von Heilerziehungspflegern und Heilpädagogen wurde das Kapitel "Spielen im Alter" überarbeitet und ein Kapitel über "Spielen am Computer" hinzugefügt.
  • stellt das Thema Spiel praxisorientiert in den Kontext verschiedener Beeinträchtigungsformen
  • enthält zahlreiche Anregungen und Spielvorschläge

Details
Ausgabeart: Lehr-/Fachbuch
Autor/-in(en): Ulrich Bunk
ISBN: 978-3-427-04860-2
Best.-Nr.: 04860
Erscheinungsjahr: 2012
Auflage: 3
Seiten: 148
Format: 17 x 24 cm
Prüfexemplar möglich: Ja

Welche Bedeutung haben das Spielen und spielerische Elemente in der Arbeit mit Menschen? Wer sich mit dem Buch „Spiel und spieltherapeutische Methoden“ und dessen Autor Ulrich Bunk auf die Spurensuche wagt, dem wird es leicht fallen. Denn Ulrich Bunk hat ein Buch geschrieben, das sich dem Phänomen Spiel fachlich gründlich und sprachlich ansprechend nähert. Dem interessierten Leser kommt in jedem Fall entgegen, dass er sich mit einem Stufenplan vergleichbar dem Spiel und dem Spielen nähert. Ausgehend von den Vorstellungen des Spiels als „Grundphänomen menschlichen Lebens“ macht er grundsätzliche Aussagen zum „spiel des Menschen mit Beeinträchtigungen“. Anschließend macht er sich Gedanken zur „Spielförderung“ und stellt das „Spiel als Handlungsmöglichkeit“ vor. Und die „Spieltherapie“ beschreibt Ulrich Bunk als „Psychotherapie mit den Mitteln des Spiels“.

 

Natürlich schreibt Ulrich Bunk viel über die Arbeit mit Kindern. Es stellt sich während der Lektüre weniger die Frage, inwieweit seine Vorstellungen auf die Arbeit mit Erwachsenen passen. Es ist jedoch vielmehr als Ermutigung zu verstehen, sich in der Arbeit mit erwachsenen Menschen auf das Spielerische und das Spielen einzulassen. Wieso soll für den großen Menschen nicht auch dasjenige gelten, was Ulrich Bunk schreibt: „Spiel ist die zentrale Tätigkeitsform des Kindes, in der es in einen intensiven Austauschprozess mit seiner dinglichen und sozialen Umwelt kommt. Spielerisch bewältigt das Kind spezifische Problemlagen sowie bestimmte entwicklungs- oder beziehungstypische Thematiken in unverwechselbarer Weise und entwickelt so seine Identität und ein Selbstkonzept.“

 

Es beschleicht einen während des Lesens immer wieder das Gefühl, dass in der Begleitung erwachsener Menschen etwas in Vergessenheit geraten sein muss. So wird das Spiel in der Heilpädagogik genutzt, um Eigenaktivität anzuregen und Lösungen finden zu lassen. Konkret schreibt Ulrich Bunk: „in der Spielförderung ist…die Beziehung derart zu gestalten, dass Motivation, Eigeninitiative und soziale Initiative des behinderten Menschen zur Geltung kommen. Alle Spielhandlungen sollten so gewählt werden, dass der behinderte Mensch sich aktiv verhalten kann.“

 

Bunk sieht im Spielen große Potentiale, um den Menschen Möglichkeitsräume zu eröffnen. So empfiehlt er „entwicklungsgemäßes Herangehen, erreichbare Schritte gestalten und Erfolge würdigen“. Der kompetente Spielpartner müsse bemüht sein, „stets etwas Neues oder kleine Veränderungen in das Spiel einzubringen und nicht beim Bisherigen stehen zu bleiben“. Ulrich Bunks Buch über das spielerische Arbeiten in der Heilerziehungspflege macht quasi ein Angebot, wie man sich in vielen anderen sozialen und erzieherischen Tätigkeitsfeldern entfalten kann.

 

Beeindruckend an dem Buch „Spiel und spieltherapeutische Methoden“ ist der Wechsel von theoretischer Fundierung und praktischen Handlungsvorschlägen. Es ist einfach eine Ermutigung, das Spiel in die Arbeit einfließen zu lassen. Schließlich ist das Spiel als gesellschaftliches Probehandeln zu verstehen und so könnten sich beispielsweise auch psychisch veränderte Menschen beim Spiele erproben. Nur Mut.



Quelle: Christoph Müller, www.humorcare.com, 1/18/12
Das von Heinrich Greving und Dieter Niehoff herausgegebene Methodenbuch ist für die Ausbildung von Heilerziehungspflegern und Heilpädagogen in Fachschulen/Fachakademien konzipiert und orientiert sich an den jeweiligen Rahmenlehrplänen. Dabei gelingt es dem Autor sowohl theoretische Grundlagen zum Phänomen des Spielens als auch Impulse zu dessen Umsetzung in der heilpädagogischen Arbeit klar nachvollziehbar und wohlstrukturiert darzustellen.
Piktogramme erleichtern die Orientierung, Arbeitsaufgaben regen zum Nachdenken an und Literaturhinweise ergänzen den Text.
Störungsbilder werden jeweils kurz vorgestellt und Besonderheiten im Spielverhalten betroffener Menschen dargestellt. Im Praxisteil des Buches werden "Spielregeln" für die Umsetzung der oft wirklich originellen Spielvorschläge benannt. Dabei vermeidet es der Autor, Rezepte zu geben, sondern verweist auf das jeweils zu beachtende Bedingungsgefüge. Fragen zu Spieldiagnostik, Grundhaltungen und Prinzipien der Spielförderung werden ausführlich erläutert.
Das letzte Kapitel widmet sich den Grundlagen der Spieltherapie. Diese geht über das spielpädagogische Wissen hinaus, jedoch finde ich die entsprechenden Inhalte für die Ausbildung von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen wichtig. [...].

Quelle: Zeitschrift "heilpaedagogik.de", Heft 1, 2005, S. 25.; Rezensentin: Sybille Lenk, 11. Februar 2005, 2/11/05

Empfehlungen

Lehr-/Fachbuch
Lehr-/Fachbuch
Lehr-/Fachbuch
Lehr-/Fachbuch
Arbeitsheft

Der Artikel wurde Ihrem Warenkorb erfolgreich hinzugefügt.

Möchten Sie jetzt: